Therapiebegleithunde


Sigmund Freud mit Hündin Jofi
Sigmund Freud mit Hündin Jofi

Hunde heilen. Schon der Psychiater Sigmund Freud erkannte, dass diese speziellen Vierbeiner die Seele des Menschen öffnen konnten. Seine Hündin Jofi war regelmäßig bei therapeutischen Settings dabei. Der Kinderpsychologe Boris Levinson berichtet 1969 über die herausragend positive Wirkung seines Hundes im Umgang mit verschlossenen Kindern. Heute weiß man, dass schon die bloße Anwesenheit eines Hundes reicht, um ein wohliges Gefühl zu vermitteln.

 

Die Animal Assisted Therapy erfreut sich großer Beliebtheit und so war es dem Messerli Forschungsinstitut auch ein großes Anliegen für Qualitätstandards zu sorgen. Ob im Seniorenheim, in der Schule oder als Begleiter im psychotherapeutischen Setting – das Einsatzgebiet von Helden auf vier Pfoten ist breit.

 

Mag. Alexandra Wischall-Wagner ist Referentin und Trainerin bei Tiere Helfen LebenSelbst führt sie ihre Hündin Zoe im gerontologischen Bereich.

 

Gemeinsam mit Ihnen bildet Alexandra Ihren Hund zum Therapiebegleithund aus (Mindestalter zum Einstiegstest bei Tiere helfen Leben: zwei Jahre). In jedem Fall lohnt es sich, so früh wie möglich mit der Ausbildung zu beginnen. Auch hier hilft Ihnen Alexandra gerne weiter.

 

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